| Seit 1969 veranstalten die Deutsch Langhaar Verbände aus Deutschland, Österreich und Tschechien jährlich eine Internationale VGP für Deutsch Langhaar Vorstehhunde. Aus jedem Land werden vier Hunde zugelassen. Voraussetzung für die Zulassung von Hunden deutscher Führer ist, dass die Hunde zur Zucht freigegeben sind und eine deutsche VGP im ersten Preis bestanden haben. Auf der IVGP 2011 erreichte die deutsche Mannschaft einen großartigen Erfolg. Die Vertreter aus dem Mutterland der Deutsch Langhaar Hunde gewannen überzeugend die Nationenwertung und stellten die Suchensiegerin. Herzlichen Glückwunsch und Suchenheil ! |
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Am Freitg, den 16. September machten wir uns auf den weiten Weg nach Libejovice, gelegen zwischen Böhmen und Mähren. Ohne Navigationssystem ist das gar nicht einfach zu finden. Doch pünktlich um 16 Uhr waren alle deutschen Gespanne bei herrlichem Spätsommerwetter in Livejovice im Suchenlokal "U Kiewegu" gesund und unfallfrei angekommen. Hier im Bild alle Richter, die bei der Prüfung aktiv waren |
| Herzlich begrüßten sich die deutschen, tschechischen und österreichischen Freunde, viele von ihnen alte Bekannte, die sich immer wieder gerne bei der IVGP abwechselnd in Deutschland, Tschechien und Österreich treffen. Neue Gesichter wurden sogleich freundlich in die Runde aufgenommen und über das weitere Geschehen instruiert. Alle waren voller Anspannung ob der anspruchsvollen Prüfung, die uns in den nächsten beiden Tagen erwartete. Jirí Kec, Vorsitzender des Klubs der langhaarigen Vorstehhunde in Tschechien (KDO) und selbst DL-Züchter, begrüßte uns alle sehr herzlich. Danach waren die Hunde dem Veterinär Miroslav Kalich, gleichzeitig Suchenleiter der Prüfung, vorzustellen. Dabei wurde nicht nur der allgemeine Gesundheitszustand kontrolliert, sondern bei den Hündinnen auch, ob nicht etwa eine heiß war, was zum sofortigen Prüfungsausschluss geführt hätte. Ein besonderes Risiko traf dabei unsere deutsche Mannschaft, waren doch alle vier gemeldeten Prüflinge Hündinnen. Aber es gab keinerlei Probleme, alle durften antreten. Anschließend wurden die Startnummern ausgelost. Jeder bekam dazu ein kleines Holzschild, auf dem die Nummer aufgemalt war, um es während der ganzen Prüfung zu tragen. Ein recht gemütlicher Abend folgte, die Führerinnen und Führer gingen diszipliniert früh in die Federn. |
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Am Samstag, 8 Uhr: Auf dem Sportplatz in Libĕjovice startete der Tag mit der feierlichen Eröffnung. Die Führer stellten sich im Halbkreis an stilvollen, mit den Startnummern versehenen Holzpfosten auf, gegenüber die Richter und offiziellen Gäste. In der Mitte lag das waidgerecht zur Strecke gelegte Prüfungswild. Mehrere Grußworte wurden gehalten und die in- und ausländischen Gäste begrüßt. Unsere deutschen Schlachtenbummler und Abgesandten des DL-Verbands : Norbert Wirsing, Eike Behrens, die Familie Röttgen und Roland Ostheimer. Dann ging's los: Tschechische Jagdhornbläser stimmten uns ein und sangen nach der Begrüßung noch ein schönes tschechisches Jagdlied - ein wunderschöner Auftakt! |
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Die einzelnen Gespanne wurden vorgestellt, für die deutsche Mannschaft traten an:
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| 'Dann ging's hinaus zu den einzelnen Stationen. Die Repräsentanten wurden mit Pferdekutschen gefahren. Die VGP-Prüfungsfächer sind in den drei Ländern etwas unterschiedlich, was für viele Hundeführer auch den besonderen Reiz ausmacht, an der IVGP teilzunehmen. Sie werden teilweise etwas anders durchgeführt und beurteilt. In Tschechien wird allergrößter Wert auf guten Gehorsam gelegt. So müssen z.B. die meisten Arbeiten innerhalb einer bestimmten Zeit erbracht werden. Und es wird hier Wild gemeinsam erlegt und dann mit dem warmem Wild gearbeitet. |
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Die Prüfung begann mit den Waldfächern - zuerst für alle mit dem Bringen vom Fuchs über Hindernis. Das ging über einen Graben, nach hinten auf drei Seiten wie als Hindernis abgegrenzt. Einige Hunde hatten dabei zu kämpfen mit Duftmarken, die im Verlauf von einigen Rüden gesetzt wurden. Danach rückten die Führerinnen und Führer in Dreiergruppen mit ihren Richtern zu den drei verschiedenen Fächergruppen ab. Bemerkenswert ist, dass die Zusammenstellung der Fächer, die im Block geprüft werden, soweit wie möglich sehr jagdnah ist. |
| So wird vor der Schweißarbeit zunächst die Pirsch mit Ablegen und Schießen geprüft. Danach kommt - wie im richtigen Leben - die Schweißarbeit. Die „tschechische Pirsch“ ist berühmt: Im Zeitlupentempo gehen Hund und Führer einen Waldweg entlang, auf stumme Zeichen legt sich der Hund blitzschnell hin. Schauspielerisches Talent ist hierbei von Vorteil. |
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Und: nicht vergessen, die Flinte ist zu laden, schließlich sind wir ja auf der Jagd! Hier bekam ich augenzwinkernd eine Rüge vom Richterobmann Petr Buba, weil ich mit gebrochener Flinte pirschte. |
| Für die Pirsch selbst aber zollte er unserem Gespann höchstes Lob: Es sei die beste Arbeit eines Deutschen (!) gewesen, die er bei der tschechischen Pirsch bisher gesehen habe. - Schließlich hatten wir das daheim auch nach entsprechenden Hinweisen erfahrener Führer eingeübt ... |
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Bei den kleinen Waldfächern ging es ähnlich zu wie bei uns, nur kam als Extrafach das Verlorensuchen vom Fuchs dazu - ähnlich unserer Bringtreueprüfung, aber nur auf etwa 40m. Hier wiesen die Schmeißfliegen noch zusätzlich meiner Ella den Weg, es war bereits sehr warm geworden, und der Fuchs hatte schon einige Prüflinge „hinter sich“. |
| Die Schleppen wurden mit Fuchs und Hase geprüft. Weil bei dem sommerlichen Wetter irgendwann die Hasen nicht mehr taugten, wurde ein Trupp Helfer losgeschickt zum Hasen Schießen. Mit dem warmen Wild kamen sie zurück, und es konnte weiter geprüft werden - nicht alltäglich für unsere Prüflinge, sie stellten sich aber bestens darauf ein und zeigten ihr Können auch bei diesem jagdnahen Ablauf. Der Fuchs wurde auch ausgetauscht, und Ella arbeitete die Spur durch die Brombeeren und brachte den Fuchs ohne Zögern. Vorher hörten wir allerdings, dass es leider den Kollegen Lennart Hansmann und seine Calla bei der Fuchsschleppe „erwischt“ hatte und sie aus den Preisen fielen. Zum Abschluss des ersten Tages wurden alle Führer und Richter zum „Verhalten auf dem Stand“ zusammengerufen: Wie bei uns waren alle Hundegespanne an einem Waldweg aufgereiht, die Treiber lärmten vor ihnen in der Dickung, schossen immer wieder. Auch hinter uns schoss es. Überall Lärm und Unruhe. Alle Hunde zeigten sich gehorsam, so dass mit einem erfolgreichen Prüfungsfach der Tag beendet werden konnte. |
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Am zweiten Tag waren Feld- und Wasserarbeit angesagt. Unsere Dreiergruppe traf sich zuerst im Feld. Hier war wieder Jagd angesagt. Die Feldarbeit ist das absolute Highlight bei der tschechischen VGP: Bei einer gemeinsamen Streife, dem „Großen Feld“, werden mehrere Hunde gleichzeitig nebeneinander in der Suche geprüft, wobei sie sich gegenseitig nicht stören dürfen. Jeder Führer soll einen Hasen und/oder einen Fasan erlegen, sein Hund dabei möglichst schöne Vorstehmanieren und absoluten Gehorsam zeigen. Ist ein Stück erlegt, stoppt die Streife, und jeder Prüfling muss das erlegte, warme Wild auf Sicht aus kurzer Entfernung sauber bringen. |
| Auch hier trennt sich oftmals die Spreu vom Weizen. Wo in Deutschland erlebt man noch so eine jagdnahe Prüfung auf Herz und Nieren? Jirí Kec, Vorsitzender des KDO, und die Richterkorona zeigten sich hier begeistert von der Arbeit meiner Ella von der Königsfilzen. Ella suchte beherrscht und immer in Verbindung zu mir, arbeitete mit besten Vorstehmanieren einen Fasan aus, stand vor, bis ich herankam und schoss. Den Fasan traf ich nicht, aber Ella blieb stehen und schaute nur sehnsüchtig dem Fasan nach. Reflexartig hatte ich in die Luft geschossen, wie halt auch bei unserer VGP. Obmann Petr Buba erteilte mir auch hier wieder freundliche Nachhilfe: Wir seien hier doch auf der Jagd, also sei das Wild auch zu schießen! Wir hatte aber dann doch Gelegenheit zu zeigen, dass warmer Fasan und warmer Hase auf Sicht aus kurzer Entfernung für Ella kein Problem sind und ohne Zögern gebracht werden, da unsere Begleiter dann noch Wild erlegten. | |
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Bei der „Kleinen Suche“ wurden die Hunde einzeln geprüft. Die Suche wird in System und Stil, Schnelligkeit und Ausdauer bewertet. Auf unserem Gelände war leider kein Hase auszumachen, so dass es im Gehorsam am eräugten Hasen damit automatisch einen Dreier gibt. Ella zeigte hier im Feld ihre systematische und weiträumige Suche, so dass wir das Fach mit einem guten Gefühl bewältigten. |
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Dann noch die Schleppen und ausgelegtes Wild im Feld: Teilweise mit warmem, teilweise mit kaltem Wild wurden Hasen- und Fasanschleppe sowie Suchen und Bringen eines ausgelegten Fasans und eines ausgelegten Hasen geprüft. Da diese Arbeiten direkt am Treffpunkt mit Imbissstand und für alle Hunde auf der selben Wiese geprüft wurden, gab es hier noch zusätzliche Verleitungen, die aber von den Hunden souverän gemeistert wurden. Auch Ella suchte, fand und brachte wieder alles Wild. Unser Gespann erhielt schließlich für die laut Petr Buba hervorragende Arbeit bei Großer und Kleiner Feldsuche, den Schleppen und dem ausgelegten Wild die Auszeichnung für die beste Feldarbeit. Auch von den anderen deutschen DL wurden sehr gute Arbeiten im Feld gezeigt. Dies ist der beste Beweis, dass der DL immer noch ein bestechender Vorstehhund ist, wenn ihm die Gelegenheit dazu gegeben wird. Und das bei den hohen Anforderungen, die in Tschechien im Feld verlangt werden! |
| Zum Schluss stand für unsere Dreiergruppe noch die Wasserarbeit an. Zum Glück hatten wir es nicht mehr weit, da das große Gewässer, das man hierfür ausgesucht hatte, gleich hinter dem Feldschleppengelände, also auch in der Nähe des Imbissstandes lag. Nach einer kurzen Stärkung nahmen wir dann den großen Teich in Augenschein. Ich hatte das Gefühl, meine Ella juchzte direkt, als wir das Ufer entlang zum ersten Prüfungsteil marschierten. Endlich Wasser und Enten, wird sie gedacht haben! Es war ein wunderschönes, prüfungsgerechtes Gewässer, bei dem an verschiedenen Bereichen die Fächer geprüft wurden und die Hunde alle Möglichkeiten hatten, zu zeigen, was in ihnen steckte. Es gab genügend freie Wasserflächen und große Schilfpartien. Am Ufer dazu noch Bäume und Brachebereiche. |
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Zunächst stand wieder der Gehorsam im Vordergrund: Nach der Schussfestigkeitsprüfung ging es an einen anderen Teil des Gewässers, wo die „Bereitschaft zur Arbeit im tiefen Wasser“ geprüft wurde. Die Hunde mussten hier zeigen, dass sie sich im Wasser lenken lassen. Dafür wurde der Hund 30 50 Meter weit auf die offene Wasserfläche geschickt und musste dann auf Befehl jeweils eine gewisse Strecke nach links und nach rechts schwimmen. Starker Wind ließ an diesem Tag am Ufer stehende Eichen ihre Früchte ins Wasser abwerfen - von dem zeitweisen Geprassel ließ sich mancher Hund irritieren. Ella aber war in ihrem Element, sie ließ sich durch nichts davon abbringen, hinauszuschwimmen und gehorchte auf jeden Befehl. |
| Die Arbeit an der lebenden Ente wird nicht geprüft. Wohl aber kamen Enten durchaus vor, so dass der ein oder andere Hund hier seinen Jagdverstand beweisen konnte. Alle deutschen Hunde zeigten am Wasser hervorragende Arbeiten, waren absolut gehorsam und passioniert. So wurde Tara von der Hafkesdell mit Carmen Röttgen mit der besten Wasserarbeit ausgezeichnet. Tara hatte sogar eine Ente aufgestöbert, gegriffen und ordnungsgemäß gebracht. Ella durchstöberte das ganze Schilf bis zum gegenüberliegenden Ufer und genoss auch diese Arbeit sichtlich. So beendeten wir auch diesen Prüfungstag und damit die gesamte Prüfung, ohne dass es uns noch „erwischt“ hätte. |
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Welch eine Freude! Zur Belohnung erhielt Ella gleich noch am Imbissstand einen großen Teller Wurst und Brot. Mit viel guter Laune gab es noch viele schöne Gespräche am Biertisch, bis wir uns zum Suchenlokal aufmachten und auf das Eintreffen aller Gruppen und auf die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse warteten. Nach zwei anstrengenden Prüfungstagen stand dann abends endlich das Ergebnis fest: Von den zwölf angetretenen Gespannen hatten neun diese recht schwere Prüfung bestanden, und zwar drei Hunde mit einem I., einer mit einem II. Preis und fünf Hunde mit einem III. Preis. |
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Suchensiegerin wurde die Hündin Ella von der Königsfilzen 362/08A, geführt von Ursula Schneider aus Bamberg mit einem ersten Preis, 480 Punkten, bester Feldarbeit und CACIT, CACT. Das vierte Mal überhaupt in der Geschichte dieser Prüfung gewann damit in Tschechien ein Deutsch Langhaar von einem deutschen Führer diese VGP und zum ersten Mal eine Frau. Außerdem bestanden Uria von der Hafkesdell 63/08A mit Philipp Küttner aus Essen mit 455 Punkten im II. Preis und Tara von der Hafkesdell 457/07A mit Carmen Röttgen mit 484 Punkten im III. Preis und der besten Wasserarbeit. |
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Schade, dass Carmen beim Fuchshindernis Pech hatte, wo Tara eben mit dem Markierungsduft anderer Hunde vor ihr nicht ganz zurechtkam. Hier rutschten sie in den III. Preis, obwohl sie letztlich die höchste Punktzahl aller Teilnehmer erzielten. Lennart Hansmann und Calla aus dem Holzland 621/09A blieben zwar ohne Preis, trugen aber mit hervorragenden 432 Punkten mit dazu bei, dass in der Mannschaftswertung die Deutsche Mannschaft mit 1851 Gesamtpunkten gewann, gefolgt von den Tschechen mit 1762 und den Österreichern mit 1623 Punkten. Die beste Waldarbeit blieb in Tschechien, beim Zweitplatzierten Václav Hejna mit Erny ze Zlatého kouta. |
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Es war eine rundum schöne Prüfung, alle Teilnehmer fühlten sich sehr wohl. Die Kameradschaft unter den Führern war bestens, jeder fieberte mit dem anderen mit, der gerade dran war. Jede erfolgreich absolvierte Arbeit wurde von den umstehenden Prüflingskollegen und Schlachtenbummlern mit Applaus bedacht. Die Stimmung war hervorragend, genauso wie die Versorgung mit Essen und Getränken durch die vielen tschechischen Helfer. |
| Natürlich waren auch die Hunde rundherum zufrieden, nicht nur wegen Ihrer tollen Leistung, sondern vor allem wegen der tollen Preise. Ein ganzer Futtersack nur für sie allein. Da hat sich die ganze Arbeit doch gelohnt ! |
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| In der parallel durchgeführten In ternationalen Klub-VGP der langhaarigen Vorstehhunde wurde der DL Coach vom Ziegelweiher Suchensieger, geführt von Winfried Edelmann aus Ratingen mit der Höchstpunktzahl 500 Punkte (Todverbeller) Einen weiteren I. Preis mit 457 Punkten errang der DL Xaver vom Poppenforst, geführt von unserem Hans Sämmer aus Gerchsheim, der am ersten Prüfungstag seinen 78. Geburtstag feierte. Hans, nochmal meinen herzlichsten Grlückwunsch und Respekt! Hans und ich hatten uns während der Prüfungstage immer wieder gegenseitig aufgemuntert. Er hatte uns al sNeulingen im internationalen Prüfungsgeschehen selbstlos das beste Ergebnis gewünscht. Und er hatte mir in der Vorbereitung auf die Prüfung in Feld und Wald geholfen und viele wertvolle Tipps gegeben. Auch dafür nochmals vielen herzlichen Dank, lieber Hans!
Unser Dank gilt unseren tschechischen Freunden für die hervorragende Ausrichtung dieser anspruchsvollen Prüfung, für das überaus faire und jagdnahe Richten in allen Richtergruppen und für die gutgelaunte Atmosphäre, für die alle Helferinnen und Helfer sorgten und uns Prüflingen so ein wenig von der Nervosität nahmen. Lovu zdar! Ursula Schneider |
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